Hallo Fia,
ich könnte zur Zeit ständig Käse essen, in jeder Form, geschmolzen, gebacken, oder schlicht pur....Ah...
So war es auch nicht verwunderlich, dass ich die Tage meine Semmelknödel mit Gorgonzola und Bergkäse gepimpt habe.
Dazu gab es frischen Spinat vom Markt, und braune Butter, sowie -more cheese, please- Parmesan on top.
GENIAL.
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Sonntag, 28. Oktober 2012
Freitag, 18. Mai 2012
geröstete Paprika-Brot-Suppe
Hi Fia,
manchmal braucht man eine Suppe, die einem das Herz und die Seele wärmt, weil sie einen an den Süden denken lässt. So eine habe ich neulich gemacht, eine geröstete Paprika-Brot-Suppe. Und sie schmeckt bestimmt auch kalt an heißen Tagen als Gazpacho-Ersatz:
geröstete Paprika-Brot-Suppe:
manchmal braucht man eine Suppe, die einem das Herz und die Seele wärmt, weil sie einen an den Süden denken lässt. So eine habe ich neulich gemacht, eine geröstete Paprika-Brot-Suppe. Und sie schmeckt bestimmt auch kalt an heißen Tagen als Gazpacho-Ersatz:
geröstete Paprika-Brot-Suppe:
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Montag, 2. April 2012
Spargel, Mascarpone, Zitronenthymian - was für eine Mischung für meine Nudeln!
HI FIA,
heute gibt es mal eine eher ungewöhnliche Spargelsinfonie auf meinem Teller:
Riesige Muschelnudeln mit einer Spargel-Mascarpone-Zitronenthymian-Sosse.
Zugegeben, die Inspiration dazu kam mir, als ich neulich Mittag im Grano gegessen habe. Da gab es was Ähnliches, und mit grünem Spargel zubereitet.
Zack, auf dem Heimweg noch über den Markt gehuscht und einen frischen Zitronenthymian gekauft - abends gekocht, und genauso -Zack- war das Ganze auch schon wieder weg, weil soooo lecker.
Cremig und dennoch frisch mit dem Thymian.
Hier mein Rezept:
heute gibt es mal eine eher ungewöhnliche Spargelsinfonie auf meinem Teller:
Riesige Muschelnudeln mit einer Spargel-Mascarpone-Zitronenthymian-Sosse.
Zugegeben, die Inspiration dazu kam mir, als ich neulich Mittag im Grano gegessen habe. Da gab es was Ähnliches, und mit grünem Spargel zubereitet.
Zack, auf dem Heimweg noch über den Markt gehuscht und einen frischen Zitronenthymian gekauft - abends gekocht, und genauso -Zack- war das Ganze auch schon wieder weg, weil soooo lecker.
Cremig und dennoch frisch mit dem Thymian.
Hier mein Rezept:
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Donnerstag, 22. März 2012
Spargelzeit? Hier auch: Lauwarmer Spargelsalat
Hi Fiaherz,
als du mir letzte Woche von deinem Spargelfund erzählt hast, bin ich auch kurz darauf fündig geworden, und so gab es bei mir nun auch schon den ersten lauwarmen Spargelsalat.
Die zweite Premiere diesen Frühling war, dass wir ihn auf dem Balkon gegessen haben.
Ich liebe den Frühling! Jetzt geht es endlich wieder bergauf - mit den Temperaturen, und mit spontanten kulinarischen Genüssen!
als du mir letzte Woche von deinem Spargelfund erzählt hast, bin ich auch kurz darauf fündig geworden, und so gab es bei mir nun auch schon den ersten lauwarmen Spargelsalat.
Die zweite Premiere diesen Frühling war, dass wir ihn auf dem Balkon gegessen haben.
Ich liebe den Frühling! Jetzt geht es endlich wieder bergauf - mit den Temperaturen, und mit spontanten kulinarischen Genüssen!
So habe ich den Spargelsalat gezaubert:
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Montag, 23. Januar 2012
Gut Ding will Weile haben: Borschtsch
Hi Fia-Herz,
jeder, der mich ein bißchen besser kennt, weiß, dass ich es nicht so habe mit der Geduld...
Und so wurde ich auch heute schnell ungeduldig, als mein Borschtsch, das schön vor sich hin geköchelt hatte, während ich mit Ruth Krapfen verspeist habe, nicht genau die pinke Farbe hatte, die ich wollte, und auch vor dem Abschmecken so fad geschmeckt hat (ich hatte genau dieses Bortsch(sch) vor meinem inneren Auge / auf meiner gedanklichen Zunge: Borscht im Bon Valeur). Aber manchmal wird man eines Besseren belehrt, und es bestätigt sich wieder: Gut Ding will Weile haben, und alles hat geklappt.
Kaum hatte ich den Herd abgeschaltet, und das Borschtsch noch eine halbe Stunde ruhen lassen, wurde das Ergenis farblich schon besser. Und geschmacklich habe ich auch noch die Kurve gekriegt, sehr gut sogar.
Alles in allem also gelungen - mit: Geduld.
Hier das Rezept:
1 richtig große rote Bete, oder 2-3 kleinere Knollen * 2 Kartoffeln * 1 Karotte * 1 Zwiebel * 1 kleiner Spitzkohl * 1 EL Tomatenmark * 2 Pimentkörner * 1 T zerstossener Kümmel * Salz * Pfeffer * evtl. Zitronensaft
on top:
Dill * Saure Sahne
Das Gemüse klein schneiden und in einen großen Topf schichten, Kohl zuletzt. Wasser angiessen bis knapp unter die Kohlschicht. Alles bei niedriger Temperatur eine Stunde köcheln lassen. Gegen Ende erst die zwei Pimentkörner und den zerstossenen Kümmel zugeben. Ausschalten, und noch eine halbe Stunde bei geschlossenem Deckel ruhen lassen. Mit Salz, Pfeffer und dem Tomatenmark abschmecken. Bei mir mussten auch noch ein paar Spritzer Zitronensaft rein, für die nötige Säure.
Mit saurer Sahne und Dill servieren. Toll schmeckt eine Scheibe frisches Vollkornbrot dazu.
Eine leckere Wintersuppe. Naja, fast ein Eintopf. Ein Zwischending. Aber ein feines.
Guten Appetit (du kommst ja morgen zum Probieren, durchgezogen schmeckt es bestimmt gleich noch besser!)
Deine Voni
jeder, der mich ein bißchen besser kennt, weiß, dass ich es nicht so habe mit der Geduld...
Und so wurde ich auch heute schnell ungeduldig, als mein Borschtsch, das schön vor sich hin geköchelt hatte, während ich mit Ruth Krapfen verspeist habe, nicht genau die pinke Farbe hatte, die ich wollte, und auch vor dem Abschmecken so fad geschmeckt hat (ich hatte genau dieses Bortsch(sch) vor meinem inneren Auge / auf meiner gedanklichen Zunge: Borscht im Bon Valeur). Aber manchmal wird man eines Besseren belehrt, und es bestätigt sich wieder: Gut Ding will Weile haben, und alles hat geklappt.
Kaum hatte ich den Herd abgeschaltet, und das Borschtsch noch eine halbe Stunde ruhen lassen, wurde das Ergenis farblich schon besser. Und geschmacklich habe ich auch noch die Kurve gekriegt, sehr gut sogar.
Alles in allem also gelungen - mit: Geduld.
Hier das Rezept:
1 richtig große rote Bete, oder 2-3 kleinere Knollen * 2 Kartoffeln * 1 Karotte * 1 Zwiebel * 1 kleiner Spitzkohl * 1 EL Tomatenmark * 2 Pimentkörner * 1 T zerstossener Kümmel * Salz * Pfeffer * evtl. Zitronensaft
on top:
Dill * Saure Sahne
Das Gemüse klein schneiden und in einen großen Topf schichten, Kohl zuletzt. Wasser angiessen bis knapp unter die Kohlschicht. Alles bei niedriger Temperatur eine Stunde köcheln lassen. Gegen Ende erst die zwei Pimentkörner und den zerstossenen Kümmel zugeben. Ausschalten, und noch eine halbe Stunde bei geschlossenem Deckel ruhen lassen. Mit Salz, Pfeffer und dem Tomatenmark abschmecken. Bei mir mussten auch noch ein paar Spritzer Zitronensaft rein, für die nötige Säure.
Mit saurer Sahne und Dill servieren. Toll schmeckt eine Scheibe frisches Vollkornbrot dazu.
Eine leckere Wintersuppe. Naja, fast ein Eintopf. Ein Zwischending. Aber ein feines.
Guten Appetit (du kommst ja morgen zum Probieren, durchgezogen schmeckt es bestimmt gleich noch besser!)
Deine Voni
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Dienstag, 4. Oktober 2011
Polenta kann mehr als nur Grießbrei
Servus Fia,
Heute habe ich Polenta gemacht. Allerdings erst als Schonkost, ganz nackt sozusagen, da mein kleiner Mann hier mit dem Magen kämpft - irgendein blöder Virus hat ihn erwischt, und so dachte ich mir, als er nachmittags geschlafen hat, ich koche schon mal was, damit er was essen kann, wenn er aufwacht.
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Dienstag, 30. August 2011
Bergschmarrn
Ach Fia,
wie gut hat uns diese Woche Erholung getan, da stimmst du mir doch zu, oder?
Nicht zuletzt auch wieder wegen einer wunderbaren kulinarischen Atmosphäre...
Kaiserschmarrn, Jausenbrettl, Grillabende, herrlich!
Hier kommt gleich das Rezept für meinen Bergschmarrn, äh, Kaiserschmarrn:
wie gut hat uns diese Woche Erholung getan, da stimmst du mir doch zu, oder?
Nicht zuletzt auch wieder wegen einer wunderbaren kulinarischen Atmosphäre...
Kaiserschmarrn, Jausenbrettl, Grillabende, herrlich!
Hier kommt gleich das Rezept für meinen Bergschmarrn, äh, Kaiserschmarrn:
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Mittwoch, 27. Juli 2011
Bohnen-Quinoa-Salat mit Nussdressing
Hey Fia,
hier kommt das Rezept für den Bohnen-Quinoa-Salat von heute.
Ich habe die Reste abends noch gegessen, und werde ihn bestimmt bald wieder machen.
Auf die Idee gekommen bin ich übrigens beim Durchstöbern von anderen Blogs, und muss gestehen, dass mich die Bilder allein so inspiriert haben, dass ich das Rezept gar nicht gelesen habe und mich selbst daran gemacht habe, eins zu kreiieren. (So wie meistens...)
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Samstag, 11. Juni 2011
Wassermelonengazpacho - it works!
Oh Fia,
wunderschöne Eindrücke aus Italien! I like!
Ebenfalls weit vorn in meiner I like - Liste:
Das Wassermelonengazpacho, es ist etwas geworden, und so schnell gemacht (auch wenn das Wetter gestern so gar nicht in Richtung Hitzstich ging):
Ich hab ein gut grosses Stück Wassermelone genommen (ca. zwei Fäuste voll), einige Kirschtomaten, und eine geschälte und entkernte Gärtnergurke, alles gut gekühlt. Alles zusammen mit etwas weissem Balsamicoessig und Olivenöl gemixt, Salz und Pfeffer dazu. Dann durch ein Sieb passiert, damit es ein schön feines Süppchen wurde.
Der Hit waren die Knoblauch-Croutons, die ich aus dem Haselnussbrot vom Mittwoch dazu gebraten habe - die haben nochmal einen schönen Kick gegeben.
War nicht das Letzte Mal diesen Sommer, garantiert nicht.
Baci
Voni
wunderschöne Eindrücke aus Italien! I like!
Ebenfalls weit vorn in meiner I like - Liste:
Das Wassermelonengazpacho, es ist etwas geworden, und so schnell gemacht (auch wenn das Wetter gestern so gar nicht in Richtung Hitzstich ging):
Ich hab ein gut grosses Stück Wassermelone genommen (ca. zwei Fäuste voll), einige Kirschtomaten, und eine geschälte und entkernte Gärtnergurke, alles gut gekühlt. Alles zusammen mit etwas weissem Balsamicoessig und Olivenöl gemixt, Salz und Pfeffer dazu. Dann durch ein Sieb passiert, damit es ein schön feines Süppchen wurde.
Der Hit waren die Knoblauch-Croutons, die ich aus dem Haselnussbrot vom Mittwoch dazu gebraten habe - die haben nochmal einen schönen Kick gegeben.
War nicht das Letzte Mal diesen Sommer, garantiert nicht.
Baci
Voni
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Mittwoch, 8. Juni 2011
Mallorca Inspirationen
Tach Fia,
wie war euer Italien-Urlaub aus kulinarischer Sicht?
Blanquerna, ein Restaurant von Marc Fosh, und es war sehr, sehr exquisit!
Die bieten Mittags ein 3-Gänge-Menü an für € 15,50 und du hast jeweils die Wahl zwischen zwei Gerichten.
Ich MUSSTE einfach das Wassermelonengazpacho vornweg nehmen, und es war der Hit! Ich weiss ja, du stehst nicht so auf Melonen im Essen, aber ich mag diese sommerlich-süsse Note.
Wieder zurück in München wollte ich es demnächst mal ausprobieren, und ich bin zum Glück auf ein Rezept gestossen auf dem Blog von Marc Fosh
- Vielleicht ist es ja das Wassermelonengazpacho,
das es dort gab? Wird also bald mal nachgekocht.
Für heute abend gibt es erst einmal ein warmes Gemüsesüppchen mit frischem Haselnussbrot als Begleitung - Ich freu mich auf euch!!
Bis später also!
Baci Voni
wie war euer Italien-Urlaub aus kulinarischer Sicht?
Unser Trip nach Mallorca war durchwegs inspirierend, wir haben den Garten noch einmal abgeerntet mit Mispeln, Orangen, Aprikosen, leider zu reifen Mandarinen und noch nicht reifen Mandeln - so muss das sein!
Und dann waren wir auch sehr lecker Essen, im Tasca de 
Die bieten Mittags ein 3-Gänge-Menü an für € 15,50 und du hast jeweils die Wahl zwischen zwei Gerichten.
Ich MUSSTE einfach das Wassermelonengazpacho vornweg nehmen, und es war der Hit! Ich weiss ja, du stehst nicht so auf Melonen im Essen, aber ich mag diese sommerlich-süsse Note.
Wieder zurück in München wollte ich es demnächst mal ausprobieren, und ich bin zum Glück auf ein Rezept gestossen auf dem Blog von Marc Fosh
- Vielleicht ist es ja das Wassermelonengazpacho,
das es dort gab? Wird also bald mal nachgekocht.
Für heute abend gibt es erst einmal ein warmes Gemüsesüppchen mit frischem Haselnussbrot als Begleitung - Ich freu mich auf euch!!
Bis später also!
Baci Voni
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Montag, 28. Februar 2011
Spontane Mittagsfreude
Manchmal ist es schön, wenn sich die Pläne spontan ändern.
Wir waren heute vormittag in der Stadt, es wurde länger als gedacht, und anstatt heim zu hetzen und schnell was zu kochen, sind wir mal eben ins Bon Valeur gegangen.
Was soll ich sagen? Toll, wie immer. Aber diesmal sogar eine geschmackliche Offenbarung, ich habe Borscht gegessen, und es war so fein gewürzt (Koriander und Kümmel konnte ich rausschmecken), einfach toll!
Schau selbst:
Lass uns bald mal wieder gemeinsam hingehen, ja?
Liebe Grüße
Zuckerschnute,
Deine Voni
Wir waren heute vormittag in der Stadt, es wurde länger als gedacht, und anstatt heim zu hetzen und schnell was zu kochen, sind wir mal eben ins Bon Valeur gegangen.
Was soll ich sagen? Toll, wie immer. Aber diesmal sogar eine geschmackliche Offenbarung, ich habe Borscht gegessen, und es war so fein gewürzt (Koriander und Kümmel konnte ich rausschmecken), einfach toll!
Schau selbst:
Lass uns bald mal wieder gemeinsam hingehen, ja?
Liebe Grüße
Zuckerschnute,
Deine Voni
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Wir sind Freunde geworden!
Mann, Fia,
das ging einfach, der Tofu und ich sind Freunde geworden, und das in ganz kurzer Zeit, mit nur einem Rezept. Aber das hat es in sich.
Es kommt mal wieder von Marc Bittmann, der als The Minimalist bei der New York Times Geschichte geschrieben hat mit seiner wöchentlichen Kochkolumne, die leider letzte Woche zum vorerst letzten Mal erschienen ist.
Seine Rezepte inspirieren mich immer ungemein, denn er versteht es, mit wenig Aufwand etwas Tolles zu zaubern, das verblüfft, und letztlich überzeugt.
So auch dieser mexikanische Schoko-Tofu-Pudding, oder, wie ich es eher nennen würde:
Veganes Mousse au Chocolat mit Kick
Man nimmt dafür Seidentofu, der besonders zart ist. Dieser wird mit geschmolzener Schokolade und Gewürzen im Mixer püriert, in Schälchen abgefüllt, kalt gestellt, und fertig ist diese Wahnsinns Nachspeise!
Ich habe genommen:
400g Seidentofu
je 100g Vollmilch- und Zartbitterschokolade, im Wasserbad geschmolzen
ein TL Zimt
selbstgemachter Vanillezucker, ca 2 EL
zwei geriebene Kardamomkapseln
Wie oben beschrieben wird alles gemixt und abgefüllt, und dann Ratzfatz gegessen, so lecker ist das!
das ging einfach, der Tofu und ich sind Freunde geworden, und das in ganz kurzer Zeit, mit nur einem Rezept. Aber das hat es in sich.
Es kommt mal wieder von Marc Bittmann, der als The Minimalist bei der New York Times Geschichte geschrieben hat mit seiner wöchentlichen Kochkolumne, die leider letzte Woche zum vorerst letzten Mal erschienen ist.
Seine Rezepte inspirieren mich immer ungemein, denn er versteht es, mit wenig Aufwand etwas Tolles zu zaubern, das verblüfft, und letztlich überzeugt.
So auch dieser mexikanische Schoko-Tofu-Pudding, oder, wie ich es eher nennen würde:
Veganes Mousse au Chocolat mit Kick
Man nimmt dafür Seidentofu, der besonders zart ist. Dieser wird mit geschmolzener Schokolade und Gewürzen im Mixer püriert, in Schälchen abgefüllt, kalt gestellt, und fertig ist diese Wahnsinns Nachspeise!
Ich habe genommen:
400g Seidentofu
je 100g Vollmilch- und Zartbitterschokolade, im Wasserbad geschmolzen
ein TL Zimt
selbstgemachter Vanillezucker, ca 2 EL
zwei geriebene Kardamomkapseln
Wie oben beschrieben wird alles gemixt und abgefüllt, und dann Ratzfatz gegessen, so lecker ist das!
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Donnerstag, 13. Januar 2011
Inspiration Tofu
So, Fia, auf geht's mit dem ersten Rezept in 2011!
Ich bin auf dieses Rezept bei 101 cookbooks gestossen, und bin ja sonst nicht so der Tofu-Fan, könnte es aber werden.
Ich habe es heute etwas abgewandelt probiert, und das hier ist meine Version:
Karamellisierter Tofu mit Rosenkohl und Shitake
Rosenkohl (eine Hand voll) + Shitake Pilze (ca. 50 Gramm) + fester Tofu (ich hab es mit geräuchertem Tofu versucht, einfacher geht aber auch) + Sesamöl + Sesam + Koriander + Knoblauch + brauner Zucker (Mascobado Zucker)

Der Tofu wird in Stücke geschnitten und mit dem zerdrückten Knoblauch in Sesamöl angebraten. Wenn er schön Farbe angenommen hat kommt der in etwas Wasser aufgelöste Mascobadozucker dazu (ca 3 EL, einfach mal abschmecken).
Reduzieren lassen, und dann noch die Sesamsaat drüber geben, durchschwenken, auf einen Teller geben.
Jetzt kommt noch etwas Öl in die Pfanne, und der in kleine Streifen geschnittene Rosenkohl kommt dazu. Nach ca zwei Minuten kommen die klein geschnittenen Shitake Pilze dazu, und werden noch kurz mit angebraten, und leicht gesalzen und gepfeffert.
Den Tofu noch kurz dazu geben, durchschwenken, mit frischem Koriander servieren.
So, und nun mein Fazit:
Die Rosenkohl-Shitake-Kombi ist ein Traum! Der Tofu entsprach nicht ganz meiner Vorstellung, vielleicht war der Räuchergeschmack einfach zu dominant. Ich versuch es demnächst nochmal mit einfachem Tofu, wenn ich noch Rosenkohl bekomme...
Dicken Kuss!
Vroni
Ich bin auf dieses Rezept bei 101 cookbooks gestossen, und bin ja sonst nicht so der Tofu-Fan, könnte es aber werden.
Ich habe es heute etwas abgewandelt probiert, und das hier ist meine Version:
Karamellisierter Tofu mit Rosenkohl und Shitake
Rosenkohl (eine Hand voll) + Shitake Pilze (ca. 50 Gramm) + fester Tofu (ich hab es mit geräuchertem Tofu versucht, einfacher geht aber auch) + Sesamöl + Sesam + Koriander + Knoblauch + brauner Zucker (Mascobado Zucker)
Der Tofu wird in Stücke geschnitten und mit dem zerdrückten Knoblauch in Sesamöl angebraten. Wenn er schön Farbe angenommen hat kommt der in etwas Wasser aufgelöste Mascobadozucker dazu (ca 3 EL, einfach mal abschmecken).
Reduzieren lassen, und dann noch die Sesamsaat drüber geben, durchschwenken, auf einen Teller geben.
Jetzt kommt noch etwas Öl in die Pfanne, und der in kleine Streifen geschnittene Rosenkohl kommt dazu. Nach ca zwei Minuten kommen die klein geschnittenen Shitake Pilze dazu, und werden noch kurz mit angebraten, und leicht gesalzen und gepfeffert.
Den Tofu noch kurz dazu geben, durchschwenken, mit frischem Koriander servieren.
So, und nun mein Fazit:
Die Rosenkohl-Shitake-Kombi ist ein Traum! Der Tofu entsprach nicht ganz meiner Vorstellung, vielleicht war der Räuchergeschmack einfach zu dominant. Ich versuch es demnächst nochmal mit einfachem Tofu, wenn ich noch Rosenkohl bekomme...
Dicken Kuss!
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Donnerstag, 25. November 2010
Geschenke-Guide, Teil 1 (Gewürzsalz & -Zucker, Green Pepper Jelly)
Nun,
jetzt geht es also wieder los in die Weihnachtszeit.
Die Luft riecht nach Glühwein, Plätzchen, und Lebkuchen, die Kaufhäuser füllen sich mit einer Meute aus Kauflustigen oder -frustigen Menschen, und alle pressen ganz viele Termine in die letzten Wochen des Jahres, um dann am Ende unter'm Baum schön entspannen zu können.
Ist doch immer dasselbe.
Vielleicht mal nicht dasselbe wie die letzten Jahre sind die Geschenke dieses Jahr.
Ich finde es schön, dass wir schon seit einigen Jahren den Fokus auf selbst Gemachtes legen, und ich glaube, viele andere wären auch bereit, wenn sie die nötigen Inspirationen bekommen.
Dafür möchte ich mit meinem Geschenk-Guide 2010 sorgen.
Anregungen & Tips also nun hier:
Kleine kulinarische Mitbringsel sind der Hit, zumindest hat sich noch nie jemand beschwert darüber.
Gewürzsalz & -Zucker
* Kleine Gläser mit Schraubdeckel * Salz/Zucker * passende Gewürze, zB. getrocknete Tomaten, Oregano, Thymian, Rosmarin, Steinpilze, Curry, etc. für Salz; Zimt, Kardamom, Nelken, Ingwer, getrocknete Apfelstückchen etc. für Zucker *
Das Salz oder den Zucker mit den Zutaten vermischen und eine Weile verschlossen stehen lassen, dann in kleine Gläser füllen und mit selbst gemachten Etiketten beschriften.
Das Salz ist zum Beispiel ein tolles Mitbringsel mit selbst gebackenem Brot und Tomaten, der Zucker passt zu einer Packung Milchreis oder Zutaten für einen Apfelkuchen...
Green Pepper Jelly - die scharfe Alternative zu Marmelade
die erste Erfahrung mit Green Pepper Jelly hab ich 1995 auf dem Farmer's Market in New York gemacht, da wurde das verkauft, und man durfte vor Ort probieren. Was für ein Geschmackserlebnis!
Ich hab es jahrelang im kopf behalten, dann mal versucht, es nachzumachen, mit mässigem Erfolg, aber jetzt hab ich ein Rezept kreiert, das ich guten Gewissens weiter geben kann - es schmeckt fantastisch, und eignet sich toll als pikante Beilage zu Fleisch, zu Käse, auf ein Schinkenbrot...
* ca. 5 grüne und gelbe Gemüsepaprika * 1 Jalapeno Chili * Weissweinessig * 1 Packung Gelierzucker 1:2 * Marmeladengläser *
Den Topf, in dem das Gelee gemacht wird, auf eine Waage stellen, und auf Null stellen.
Die Paprika und die Chili klein schneiden in den Topf geben, bis ca 750g - 800g erreicht sind. Dann Weissweinessig dazu geben, bis es gesamt 850g sind.
Den Gelierzucker dazu geben, und das Ganze bei geschlossenem Deckel über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag pürieren, 4 Minuten sprudelnd einkochen lassen, und in heiss ausgespülte Gläser geben. Deckel drauf, und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Fertig
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Hm... Sellerieschnitzel
Ach Fia,
weisst du, was ich schon seit langem Mal wieder machen wollte? Sellerieschnitzel.
Heut Mittag war es soweit.
Ich kauf mir im Winter gern nen Sellerie, damit ich jederzeit ein warmes Gemüsesüppchen kochen kann. Aber oftmals braucht man ja nicht den ganzen Sellerie dazu, und eine tolle Alternative sind eben die Sellerieschnitzel.
Der Sellerie wird dazu geschält und in ca 1- 2 cm dicke Scheiben geschnitten. Kurz im Salzwasser bissfest kochen (nicht zu weich, er gart beim Ausbacken nachher noch!), und dann lass ich ihn etwas abkühlen.
Paniert wird er ganz normal (Mehl, Ei, Semmelbrösel).
Ausgebraten in etwas Öl und Butter, und fertig ist ein feines "Arme-Leute"-Essen.
Bei uns gab es heut Kartoffelstampf dazu und Karottengemüse mit Selleriegrün.
(Die Kartoffeln und die Karotten hab ich mit ins Wasser vom Sellerie gegeben, dann erst denn Sellerie raus genommen, dann die Karotten, und zuletzt die Kartoffeln gestampft. Das Grün vom Sellerie hab ich klein geschnitten, und mit den Karotten nach dem Ausbraten der Schnitzel nochmal kurz in der Pfanne durch geschwenkt).
Hm , so lecker, sag ich dir!
Und Wahnsinnig gesund!
Dicken Knutsch,
Voni
weisst du, was ich schon seit langem Mal wieder machen wollte? Sellerieschnitzel.
Heut Mittag war es soweit.
Ich kauf mir im Winter gern nen Sellerie, damit ich jederzeit ein warmes Gemüsesüppchen kochen kann. Aber oftmals braucht man ja nicht den ganzen Sellerie dazu, und eine tolle Alternative sind eben die Sellerieschnitzel.
Der Sellerie wird dazu geschält und in ca 1- 2 cm dicke Scheiben geschnitten. Kurz im Salzwasser bissfest kochen (nicht zu weich, er gart beim Ausbacken nachher noch!), und dann lass ich ihn etwas abkühlen.
Paniert wird er ganz normal (Mehl, Ei, Semmelbrösel).
Ausgebraten in etwas Öl und Butter, und fertig ist ein feines "Arme-Leute"-Essen.
Bei uns gab es heut Kartoffelstampf dazu und Karottengemüse mit Selleriegrün.
(Die Kartoffeln und die Karotten hab ich mit ins Wasser vom Sellerie gegeben, dann erst denn Sellerie raus genommen, dann die Karotten, und zuletzt die Kartoffeln gestampft. Das Grün vom Sellerie hab ich klein geschnitten, und mit den Karotten nach dem Ausbraten der Schnitzel nochmal kurz in der Pfanne durch geschwenkt).
Hm , so lecker, sag ich dir!
Und Wahnsinnig gesund!
Dicken Knutsch,
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