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Sonntag, 23. Oktober 2011

Zitronengras-Thymian-Bowle - kann die was?

...und wie sie was kann, diese Bowle!

Ich finde ja, Bowle ist so was antiquiertes, in Vergessenheit geraten. Ich assoziiere damit Gartenparties, Bowlengefäße mit den passenden Glastassen, Vogelgezwitscher und Erdbeeren.
Ganz so war die Stimmung nicht an Greti's Geburtstag, für diesen Anlass habe ich besagte Bowle nämlich zubereitet.
Ich war schon sehr gespannt, wie sie ankommen würde, und muss sagen: Sie hat geschmeckt! (Auch wenn das Getränk des Abends zu späterer Stunde doch die Hanseatische Version der Bloody Mary wurde, doch anstelle von Vodka mit Korn: Mexikaner). 

Nun aber wieder zur Bowle, hier das Rezept: 

Samstag, 23. April 2011

Ostern kann kommen


Wow,

nach dem ersten, bzw. für mich ja schon zweiten Tag im Schyrenbad fühlt es sich eher wie Sommer und nicht wie Ostern an.
Ich hoffe sehr, uns schmelzen die Ostereier nicht davon.
Aber egal, Ostern kann nun jedenfalls kommen, die letzten Vorbereitungen sind getroffen, und ich freue mich auf kulinarische Leckereien.

Frohe Ostern also!
Link


Donnerstag, 10. Februar 2011

Vroni's Kitchen bekommt Besuch

Hi Fia,

Mensch, während du krank zu Hause bist, bin ich hier schon fleissig am Vorbereiten, weil heute Abend die Ladies zu Besuch in Vroni's Kitchen kommen...

Hier schon mal ein Vorgeschmack auf das, was es heute Abend gibt, und du werd bitte schnell wieder gesund, ja?

Bis bald, bei lecker Essen!
Deine Voni

Vroni's Kitchen serviert heute:
* Fenchel - Orangen - Grapefruit Salat *
* Torta con Radicchio e Ricotta *
* Zweierlei Mousse au Chocolat *


Fenchel-Orange-Grapefruit Salat

1 Fenchelknolle in dünne Scheiben schneiden

2 rosa Grapefruits filetieren + dazu geben (Saft auffangen)
ca 4-5 Blutorangen filetieren + dazu geben (Saft auffangen)
Aus dem Zitrussaft mit ein wenig (!) Salz, weissem Pfeffer, Honig + Olivenöl ein Dressing machen, über den Salat geben und am Besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Immer mal wieder umrühren.
Vor dem Servieren kommt noch rosa Pfeffer drüber.





Torta con Radicchio e Ricotta

1 Radicchio
2 rote Zwiebeln
3 Eier
1 Becher Ricotta
Speckscheiben
1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

rote Zwiebeln in dünne Streifen schneiden und in Olivenöl anbraten.
Geschnittenen Radicchio dazu geben und schmoren lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, falls es zu bitter ist, ca 2 El Zucker dazu.
Auskühlen lassen.
Ofen (Ober-Unterhitze) auf 220°C vorheizen.
Blätterteig aus der Packung nehmen und zurecht schneiden:
1 Quadrat, und aus dem restlichen Teil vier Rechtecke.
Backpapier in die Springform drücken, Quadrat mittig rein legen, und die Rechtecke an den Seiten dran drücken.
In die Radicchio-Pfanne 3 Eier und den Ricotta geben, umrühren, und in den Blätterteig füllen.

Speckstreifen drauf verteilen, und den Blätterteig zur Mitte hin zusammen klappen.
Bei 200-220°C im Ofen bakcen, bis der Speck gebräunt ist und die Oberfläche gut Farbe bekommen hat, ca 30 - 40 Minuten.
Wichtig: der Boden muss durch sein, deshalb, wenn es oben zu braun wird, Alufolie drauf und nur noch Unterhitze.





Mousse au Chocolat

das habe ich im Grunde wie dieses Rezept gemacht, nur einmal mit weisser, einmal mit Zartbitter- und Vollmilchschokolade.
Das weisse Mousse habe ich mit frischem Vanillemark und etwas Honig abgeschmeckt, in das braune hab ich einen Schuss Rum und eine kleine Prise Zimt, sowie etwas Vanillezucker gegeben.
Beides wird auf einem Spiegel von Himbeermark serviert.




Was meinste? Klingt nach nem leckeren Abend, oder?

Bussi, bis bald!!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Wir sind Freunde geworden!

Mann, Fia,

das ging einfach, der Tofu und ich sind Freunde geworden, und das in ganz kurzer Zeit, mit nur einem Rezept. Aber das hat es in sich.

Es kommt mal wieder von Marc Bittmann, der als The Minimalist bei der New York Times Geschichte geschrieben hat mit seiner wöchentlichen Kochkolumne, die leider letzte Woche zum vorerst letzten Mal erschienen ist.

Seine Rezepte inspirieren mich immer ungemein, denn er versteht es, mit wenig Aufwand etwas Tolles zu zaubern, das verblüfft, und letztlich überzeugt.

So auch dieser mexikanische Schoko-Tofu-Pudding, oder, wie ich es eher nennen würde:

Veganes Mousse au Chocolat mit Kick

Man nimmt dafür Seidentofu, der besonders zart ist. Dieser wird mit geschmolzener Schokolade und Gewürzen im Mixer püriert, in Schälchen abgefüllt, kalt gestellt, und fertig ist diese Wahnsinns Nachspeise!

Ich habe genommen:
400g Seidentofu
je 100g Vollmilch- und Zartbitterschokolade, im Wasserbad geschmolzen
ein TL Zimt
selbstgemachter Vanillezucker, ca 2 EL
zwei geriebene Kardamomkapseln
Wie oben beschrieben wird alles gemixt und abgefüllt, und dann Ratzfatz gegessen, so lecker ist das!

Dienstag, 14. Dezember 2010

Geschenke-Guide, Teil 4 (für die Küche..)

Und schon geht es weiter, ich hab da nämlich noch einen Geschenke-Tipp, vor allem für all diejenigen, die schöne Dinge lieben und gerne Kochen.

Es gibt eine Firma in England, die sich ausschliesslich auf Geschirrhandtücher spezialisiert hat. Sie verkauft die von verschiedenen internationalen Künstlern und Designern gestalteten Geschirrhandtücher, und manche scheinen fast zu schade, um damit Geschirr abzutrocknen. Aber man kann sie sich ja zum Beispiel auch an die Wand hängen..
hier die Website: TO DRY FOR

Das sind meine Favoriten:








diese zwei
von Thornback and Peel






USE MY BEARD
von Donna Wilson


schön, oder?

Geschenke-Guide, Teil 3 (Senf & Mini-Panettone)




Hallo,

heute geht es weiter mit selbst gemachten Geschenken in Teil 3 des Geschenke-Guides...
Wirklich einfach in der Herstellung und schön zu verschenken ist selbst gemachter Senf. Im Grunde genommen braucht man nur Senfsaat oder / und Senfmehl, und das bekommt man in gut sortierten Geschäften, oder zum Beispiel hier auf dem Viktualienmarkt.
Weiter Zutaten sind Essig, Wasser, Gewürze.
Im Internet findet man verschiedene Anleitungen, ich habe jetzt mal ein bisschen variiert und einen süss-scharfen Senf gemacht, sowie einen Honig-Mandarinen-Senf.






Ebenfalls ganz leicht zu machen, und schön zu verschenken sind Mini-Panettone.
Als Basis wird der Hefeteig genommen, den ich auch für die Hefemänner verwende, dazu kommt dann noch:
eine Handvoll Rosinen, in Rum eingeweicht
ein Päckchen Zitronat
etwas Marzipan, in kleine Stücke grupft

Der Teig wird wie beschrieben gemacht und gut geknetet, dann kommen die restlichen Zutaten dazu. Jetzt ca. eine Stunde ruhen lassen, dann auf bemehlter Arbeitsfläche nochmal kneten, bis er nicht mehr klebt (er ist durch den Rum etwas klebrig geworden). Erneut ca. eine Stunde gehen lassen.

Ofen auf 200°C vorheizen (Ober-Unterhitze)

Eine Muffinform mit Butter fetten, den Teig in kleine Bällchen rollen, und sie in die Muffinform geben (sie sollten ca 2/3 hoch in der Form sein, gehen beim Backen ja noch auf).
Mit etwas Butter und Milch bestreichen, und zum Schluss noch nach Belieben verzieren (z.B. mit Mandeln oder Rosinen)

Bei 200°C Ober-Unterhitze ca. 20 Minuten backen (bis sie oben leicht zu bräunen anfangen, und auf Druck noch etwas nachgeben, sonst werden sie zu trocken)

Nach Dem Backen etwas auskühlen lassen und auf Wunsch noch in Backpapier einschlagen, und mit einer Schnur fest binden.
Diese Mini-Panettone lassen sich gut vorbereiten und einfrieren, ein paar Stunden vor dem Verschenken dann aus dem Gefrierfach nehmen, und bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Montag, 6. Dezember 2010

Hefemännchen - Stutenkerle - Grittibänz


Hallo meine liebe Fia,

heute ist ja Nikolaus, und dazu gibt es in den verschiedensten Teilen Deutschlands und der Schweiz oft traditionell so kleine Hefemännchen (oder Stutenkerle, oder Grittibänz)...
Ich hab auch welche gebacken, und sie sind so süss geworden!

Hier kommt das Rezept:

350 g Mehl
1 Packung Trockenhefe (7 Gramm)
125 ml Milch
50 g Butter (Milch und Butter zusammen im Topf anwärmen)
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei

zum Bestreichen:
1 Ei
etwas Sahne
+ Rosinen

Mehl, Hefe, Zucker + Salz vermischen. Mit Knethaken Milch+ Butter einrühren, dann das Ei dazu und gut kneten.
Abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Teig ausrollen (1 - 2 cm dick), mit Messer Männchen und Sterne ausschneiden, auf Backblech legen.
Rosinen gut eindrücken + abgedeckt nochmal ne halbe Stunde gehen lassen.
Mit der Ei-Sahne-Mischung bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-Unterhitze backen, bis die Männlein golden glänzen.


Montag, 29. November 2010

Geschenke-Guide, Teil 2 (Unterhaltung)

Hallo,

heute möchte ich im zweiten Teil des Geschenke-Guides ein paar unterhaltsame Geschenke vorstellen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Stempel, der selbst gebackene Kekse mit dem Aufdruck "Home Made" verziert? Mir gefällt die Idee..(
(Allerdings bräuchte ich den Stempel nicht bloß für Plätzchen!)

Ebenfalls für schöne Plätzchen: Die Schmetterlingsausstecher.
Das Tolle dabei: in die freien Stellen werden vor dem Backen kleine Bonbonbrösel gegeben, die dann beim Backen schmelzen und wunderschöne Flügel zaubern.
Stellt schon mal den Ofen an!
PS: Gibt es auch als Krone oder Schneeflocke.

"Mit dem Essen spielt man nicht!"
Aber mit diesem Spiel darf man Essen. Denn es ist Essknete. Die wird, ähnlich wie fertiger Kuchenteig, selbst angemischt, und dann darf nach Lust und Laune geknetet werden. Zum Schluss wird das Ganze gebacken - und, nach Wunsch, auch verzehrt.

"Mit dem Essen spielt man nicht!" - Teil 2
Mit diesem Tablett macht den Kleinen das Essen richtig Spass. Und das soll es ja auch. Und sie können beim Tisch decken helfen, denn hier fällt bestimmt nichts raus!

So, und nun viel Spass beim Kaufen und Spielen!

Donnerstag, 25. November 2010

Geschenke-Guide, Teil 1 (Gewürzsalz & -Zucker, Green Pepper Jelly)



Nun,
jetzt geht es also wieder los in die Weihnachtszeit.
Die Luft riecht nach Glühwein, Plätzchen, und Lebkuchen, die Kaufhäuser füllen sich mit einer Meute aus Kauflustigen oder -frustigen Menschen, und alle pressen ganz viele Termine in die letzten Wochen des Jahres, um dann am Ende unter'm Baum schön entspannen zu können.

Ist doch immer dasselbe.

Vielleicht mal nicht dasselbe wie die letzten Jahre sind die Geschenke dieses Jahr.
Ich finde es schön, dass wir schon seit einigen Jahren den Fokus auf selbst Gemachtes legen, und ich glaube, viele andere wären auch bereit, wenn sie die nötigen Inspirationen bekommen.

Dafür möchte ich mit meinem Geschenk-Guide 2010 sorgen.
Anregungen & Tips also nun hier:

Kleine kulinarische Mitbringsel sind der Hit, zumindest hat sich noch nie jemand beschwert darüber.

Gewürzsalz & -Zucker
* Kleine Gläser mit Schraubdeckel * Salz/Zucker * passende Gewürze, zB. getrocknete Tomaten, Oregano, Thymian, Rosmarin, Steinpilze, Curry, etc. für Salz; Zimt, Kardamom, Nelken, Ingwer, getrocknete Apfelstückchen etc. für Zucker *

Das Salz oder den Zucker mit den Zutaten vermischen und eine Weile verschlossen stehen lassen, dann in kleine Gläser füllen und mit selbst gemachten Etiketten beschriften.
Das Salz ist zum Beispiel ein tolles Mitbringsel mit selbst gebackenem Brot und Tomaten, der Zucker passt zu einer Packung Milchreis oder Zutaten für einen Apfelkuchen...


Green Pepper Jelly - die scharfe Alternative zu Marmelade

die erste Erfahrung mit Green Pepper Jelly hab ich 1995 auf dem Farmer's Market in New York gemacht, da wurde das verkauft, und man durfte vor Ort probieren. Was für ein Geschmackserlebnis!
Ich hab es jahrelang im kopf behalten, dann mal versucht, es nachzumachen, mit mässigem Erfolg, aber jetzt hab ich ein Rezept kreiert, das ich guten Gewissens weiter geben kann - es schmeckt fantastisch, und eignet sich toll als pikante Beilage zu Fleisch, zu Käse, auf ein Schinkenbrot...

* ca. 5 grüne und gelbe Gemüsepaprika * 1 Jalapeno Chili * Weissweinessig * 1 Packung Gelierzucker 1:2 * Marmeladengläser *

Den Topf, in dem das Gelee gemacht wird, auf eine Waage stellen, und auf Null stellen.
Die Paprika und die Chili klein schneiden in den Topf geben, bis ca 750g - 800g erreicht sind. Dann Weissweinessig dazu geben, bis es gesamt 850g sind.
Den Gelierzucker dazu geben, und das Ganze bei geschlossenem Deckel über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag pürieren, 4 Minuten sprudelnd einkochen lassen, und in heiss ausgespülte Gläser geben. Deckel drauf, und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Fertig

Montag, 1. November 2010

und so war es...

...es war ein herrlich entspannter, harmonischer Tag und Abend.
Wir waren alle in guter Gesellschaft, das Essen war wahnsinnig lecker, die Stimmung gut...

Hier noch ein paar Impressionen:

Freitag, 29. Oktober 2010

Thanksgiving naht!

Nun ja,

nicht richtig. Das Kanadische war schon, und das Amerikanische wird erst Ende November gefeiert.
Dafür feiern wir "unser" Thanksgiving morgen.
Und zwar mit dem jungen Teil der Familie.

Ich freu mich schon sehr drauf, erst mal natürlich auf die ganze Meute bei euch, und dann aber auch auf das leckere Essen und Beisammen sein.

Mal sehen, der Truthahn mit seinen stolzen 8,5 kg liegt bei mir im Kühlschrank (spätestens jetzt weiß ich, wofür so ein grosser Kühlschrank gut ist!).
Den Cole Slaw und die Pies (Apple Pie und Cherry Pie) hab ich schon vorbereitet.
Der Teig für die Milchbrötchen ist angesetzt.

Somit ist mein Part eigentlich schon erledigt, yeah.
Und trotzdem freu ich mich auf das gemeinsame Kochen mit Nina und dir morgen.

Fotos können natürlich erst später kommen, aber ich dachte mir, ich teile schon mal ein paar Rezepte, falls jemand Lust bekommen hat, etwas nachzukochen.

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COLE SLAW (Krautsalat)

1 Weisskohl
1 weisse Zwiebel
2 - 3 Karotten
4- 5 EL Mayonnaise
1 EL Senf
ca. 80 ml Apfelessig
Salz + Pfeffer

Der Kohl wird in ganz feine Streifen geschnitten, das geht am Besten, wenn man ihn Stückchenweise auf einem Gemüsehobel klein macht.
Dann gut salzen und richtig kräftig kneten, das macht ihn schön weich.
Etwas ziehen lassen.
Dann kommen die geraspelten Karotten und die klein geschnittene Zwiebel dazu.
Aus Mayonnaise, Senf und Apfelessig wird ein Dressing gemacht (nicht erschrecken bei der Menge an Mayo, das verliert sich im Salat). Drüber geben, gut vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kalt stellen und noch einige Stunden ziehen lassen.
Schmeckt auch toll zu gegrilltem Fleisch.


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APPLE PIE oder CHERRY PIE

Pie Crust (Teig):
375 g Mehl
200 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
6 EL eiskaltes Wasser (am besten vorher mit Eiswürfeln kühlen)


Füllung:
7 säuerliche Äpfel
ODER
1 Glas Kirschen (Schattenmorellen) oder Tiefkühl-Kirschen (sind leider schwer zu bekommen)
5 El Zucker
etwas Zitronensaft
etwas Butter
1 EL Zimt
je 1 TL Kardamom, Ingwer, Muskatnuss
2-3 EL Stärke


Für den Teig wird das Mehl mit der eiskalten Butter vermischt (die Butter am Besten mit einem Messer im Mehl immer kleiner schneiden, bis sich ein krümeliger Teigansatz bildet).
Dann kommt das Ei und das Eiswasser dazu und wird schnell zu einem Teig verarbeitet. Kurz kneten und in Frischhaltefolie in den Kühlschrank legen.

Für die Füllung werden die Äpfel klein geschnitten, oder die Kirschen abgetropft.
Dann werden alle Zutaten in einer Schüssel vermengt.
Sieht mit der Stärke nicht sehr lecker aus. Diese ist aber wichtig, damit austretender Fruchtsaft beim Backen gebunden wird.

Der Teig wird in zwei Portionen geteilt und entweder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausgerollt, oder vorsichtig mit etwas Mehl.
Die erste Lage kommt in die Form, wird gut fest gedrückt, und evtl. überstehende Ränder werden vorsichtig abgeschnitten.
Dann kommt die Füllung rein, und die zweite Lage Teig drauf. Gut fest drücken an den Seiten.
In die Teigdecke mit einer Gabel Löcher stechen, und aus evtl. übrig gebliebenen Teig noch Verzierungen formen.

Nun kommt ganz wenig Butter und Zucker auf den Teigdeckel, wenn es euch so geht, wie mir heute, und ihr zuviel nehmt, brennt beinahe der ganze Ofen ab, wenn die Butter runter läuft.
Deshalb unbedingt Blech unter den Rost, auf den der Kuchen kommt, und beim Backen möglichst in der Nähe bleiben!

Die ersten zehn Minuten bei 230°C (Ober Unterhitze) backen, dann auf 180°C drosseln und in ca. 25 Minuten fertig backen.
Schmeckt herrlich noch warm mit ner Kugel Eis.
(Oder aufgewärmt, wie bei uns morgen!)