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Freitag, 6. Mai 2011

Ba-Ba-Banana-Bread

Hey Fia,

leider haben wir gestern das Banana-Bread so schnell verputzt, dass ich nicht mal mehr ein Foto davon machen konnte.

Nun, hier wenigstens das kinderleichte Rezept (ich mische amerikanische Cup-Maße mit Gramm, weil es so am einfachsten für mich war - Butter abwiegen, den Rest per Cups abmessen, geht viel schneller und leichter):

Bannnnnnannnnna Bread

1 cup Zucker
115 g Zucker
2 Eier
3 reife Bananen
Saft von 1/2 Orange
2 EL Vanillezucker (selbst gemacht, sonst 1 EL fertig gekaufter)
1 1/2 TL Zimt
1/2 cup gemahlene Haselnüsse
1 1/2 cups Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
3-5 Datteln

Weiche Butter und Zucker mit dem Rührgerät schaumig rühren. Die Eier dazu geben und weiter mischen. Die Bananen zerdrücken und mit dem Orangensaft, Zimt und Vanillezucker mischen, und zu der Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren.
Gemahlene Haselnüsse, Mehl und Backpulver kurz unterrühren, bis alles vermengt ist.
Die Datteln klein schneiden und unter den Teig rühren.
In eine gefettete Kastenform geben und bei 175 °C (150°C Umluft) eine Stunde backen.
Auskühlen lassen, mit Messer aus der Form lösen, Geniessen.
(und mit anderen Teilen!)

Und da es davon leider kein Foto gibt, stell ich nun eins von der tollen Pfingstrose rein, die mir die Nanna heute geschenkt hat.

KÜSSCHEN

deine Voni

Mittwoch, 2. Februar 2011

Wir sind Freunde geworden!

Mann, Fia,

das ging einfach, der Tofu und ich sind Freunde geworden, und das in ganz kurzer Zeit, mit nur einem Rezept. Aber das hat es in sich.

Es kommt mal wieder von Marc Bittmann, der als The Minimalist bei der New York Times Geschichte geschrieben hat mit seiner wöchentlichen Kochkolumne, die leider letzte Woche zum vorerst letzten Mal erschienen ist.

Seine Rezepte inspirieren mich immer ungemein, denn er versteht es, mit wenig Aufwand etwas Tolles zu zaubern, das verblüfft, und letztlich überzeugt.

So auch dieser mexikanische Schoko-Tofu-Pudding, oder, wie ich es eher nennen würde:

Veganes Mousse au Chocolat mit Kick

Man nimmt dafür Seidentofu, der besonders zart ist. Dieser wird mit geschmolzener Schokolade und Gewürzen im Mixer püriert, in Schälchen abgefüllt, kalt gestellt, und fertig ist diese Wahnsinns Nachspeise!

Ich habe genommen:
400g Seidentofu
je 100g Vollmilch- und Zartbitterschokolade, im Wasserbad geschmolzen
ein TL Zimt
selbstgemachter Vanillezucker, ca 2 EL
zwei geriebene Kardamomkapseln
Wie oben beschrieben wird alles gemixt und abgefüllt, und dann Ratzfatz gegessen, so lecker ist das!

Donnerstag, 13. Januar 2011

Inspiration Tofu

So, Fia, auf geht's mit dem ersten Rezept in 2011!

Ich bin auf dieses Rezept bei 101 cookbooks gestossen, und bin ja sonst nicht so der Tofu-Fan, könnte es aber werden.
Ich habe es heute etwas abgewandelt probiert, und das hier ist meine Version:

Karamellisierter Tofu mit Rosenkohl und Shitake

Rosenkohl (eine Hand voll) + Shitake Pilze (ca. 50 Gramm) + fester Tofu (ich hab es mit geräuchertem Tofu versucht, einfacher geht aber auch) + Sesamöl + Sesam + Koriander + Knoblauch + brauner Zucker (Mascobado Zucker)

Der Tofu wird in Stücke geschnitten und mit dem zerdrückten Knoblauch in Sesamöl angebraten. Wenn er schön Farbe angenommen hat kommt der in etwas Wasser aufgelöste Mascobadozucker dazu (ca 3 EL, einfach mal abschmecken).
Reduzieren lassen, und dann noch die Sesamsaat drüber geben, durchschwenken, auf einen Teller geben.
Jetzt kommt noch etwas Öl in die Pfanne, und der in kleine
Streifen geschnittene Rosenkohl kommt dazu. Nach ca zwei Minuten kommen die klein geschnittenen Shitake Pilze dazu, und werden noch kurz mit angebraten, und leicht gesalzen und gepfeffert.
Den Tofu noch kurz dazu geben, durchschwenken, mit frischem Koriander servieren.


So, und nun mein Fazit:

Die Rosenkohl-Shitake-Kombi ist ein Traum! Der Tofu entsprach nicht ganz meiner Vorstellung, vielleicht war der Räuchergeschmack einfach zu dominant. Ich versuch es demnächst nochmal mit einfachem Tofu, wenn ich noch Rosenkohl bekomme...

Dicken Kuss!
Vroni

Mittwoch, 22. September 2010

Porridge. Love or Hate?


Entweder man liebt, oder man hasst ihn. ICH LIEBE PORRIDGE!


Ok, gut. Haferschleim, wie er hier zu Lande auch heißt, klingt nicht gerade nach grandioser Süßspeise. Wird aber unterschätzt.


Meine erste Begegnung mit Haferschleim hatt ich bei der Oma, die ihn gerne mit Wasser zubereitet hat. Das war eher die negative Erfahrung mit diesem Haferbrei.

Man sollte ihn nun mal mit Milch zubereiten. gerne auch mit Soja- oder Reismilch (gerade bei Laktoseintoleranz).


Im Hotel auf Bali, wo wir unsere Hochzeitsreise verbracht haben, wurde zum Frühstück Porridge angeboten. Und ich habe mich verliebt!


Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt - ob mit Zimt und frischem Obst oder Mohn und weißer Schokolade!


Meine schlichte Lieblingsvariante geht so:

300ml Wasser + 700ml Sojamilch + zwei große Tassen feine Haferflocken + eine Hand voll Rosinen + etwas Zimt + Agavensirup zum Süßen



Wasser und Sojamilch in einen Topf geben. Haferflocken, Rosinen und Zimt einrühren. Unter regelmäßigem Rühren aufkochen und bei geringer Hitze köcheln lassen. Immer wieder umrühren. Ist die Flüssigkeit schon einreduziert, die Flocken aber noch nicht ganz weich bzw. die Rosinen noch nicht aufgegangen, kommt noch ein Schluck Sojamilch hinterher. Zum Schluss mit Agavensirup (oder Honig) süßen.

Mit frischen Früchten, noch warm (!) schlemmen!


Deine Fia