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Freitag, 15. Februar 2013

Wintersalat, gleich zweimal

Hallo FIA.  

Was gibt es heut bei dir zum Mittagessen? Ich habe mir mit dem feinen Gemüse vom Markt mal eben zwei feine Wintersalate gezaubert, schau mal:


Rote Bete Salat ...

























und knackig frischer Fenchel-Sellerie-Rotkohl Salat...


 

























Rote Bete Salat und knackigfrischer Fenchel-Sellerie-Rotkohl Salat

ROTE BETE SALAT
3 Knollen Rote Bete
Joghurt
Zitronensaft
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Kümmel
rote Zwiebel

Rote Bete im Ganzen und ungeschält ca. 40 Minuten weich kochen, abkühlen lassen, schälen, und in feine Scheiben hobeln. Zwiebel in feine Ringe schneiden, mit Salz ziehen lassen. Aus dem Joghurt, Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer und zerstossenem Kümmel eine Soße anrühren, die Betonung liegt auf der Zitrone.
Unter die rote Bete mischen, Zwiebel dazugeben, und noch etwas ziehen lassen.

FENCHEL-.SELLERIE-ROTKOHL-SALAT
1/2 Fenchelknolle
2 Stangen Sellerie
1/4 Rotkohl/Blaukrautkopf
1 Orange
Weißweinessig
Salz
Pfeffer
Sonnenblumenöl

Fenchel, Sellerie und Rotkohl (ja, eigentlich heiß er bei mir Blaukraut, aber erst gekocht, deshalb ROTKOHL) werden in feine Streifen gehobelt oder geschnitten. Aus den restlichen Zutaten eine Vinaigrette rühren, und den Salat damit abschmecken. Schmeckt auch am nächsten Tag noch toll (wenngleich auch nicht mehr ganz so knackig..)




Mittwoch, 3. Oktober 2012

mein Beitrag zur Einheit - Apfelstrudel

Ach Fia, war das herrlich heute, nochmal die Sonne geniessen, die Kids spielen lassen, die Seele baumeln lassen, und alles getoppt mit frischem, noch warmem Apfelstrudel samt Vanillesosse - am Spielplatz. So kann man es sich gut gehen lassen.

Mein Beitrag zur Einheit also heute: Feiner Apfelstrudel
Cox Orange und Boskop - vereinigt euch!


























Feiner Apfelstrudel

Mittwoch, 1. August 2012

orientalischer Milchreis

Guten Morgen Fia-Herz,

ich liebe Klassiker in der Küche, das gebe ich offen zu. Milchreis ist so einer, da lass ich eigentlich auch wenig Schnick-Schnack ran.
Tja, zumindest war das die längste Zeit so, denn mich hat meine kreative Ader übermannt, und ich hatte plötzlich Lust, ihn mal abzuwandeln. 
So also geschehen, in orientalischer Fassung. 



























Zu der Milch habe ich Rosenblätter, Kardamom, und eine Zimtstange gegeben, und mitköcheln lassen.
Das Ergebnis: ein Traum aus 1001 Nacht!
Und das Beste: gekühlt an einem warmen Sommermorgen schmeckt er fantastisch, und mir bleiben zehn Minuten mehr Zeit, ihn zu geniessen, weil ich sonst kein Frühstück herrichten muss. Hmmmm. So startet man schön in den Tag..




























Montag, 23. Januar 2012

Gut Ding will Weile haben: Borschtsch

Hi Fia-Herz,

jeder, der mich ein bißchen besser kennt, weiß, dass ich es nicht so habe mit der Geduld...
Und so wurde ich auch heute schnell ungeduldig, als mein Borschtsch, das schön vor sich hin geköchelt hatte, während ich mit Ruth Krapfen verspeist habe, nicht genau die pinke Farbe hatte, die ich wollte, und auch vor dem Abschmecken so fad geschmeckt hat (ich hatte genau dieses Bortsch(sch) vor meinem inneren Auge / auf meiner gedanklichen Zunge: Borscht im Bon Valeur). Aber manchmal wird man eines Besseren belehrt, und es bestätigt sich wieder: Gut Ding will Weile haben, und alles hat geklappt.
Kaum hatte ich den Herd abgeschaltet, und das Borschtsch noch eine halbe Stunde ruhen lassen, wurde das Ergenis farblich schon besser. Und geschmacklich habe ich auch noch die Kurve gekriegt, sehr gut sogar.
Alles in allem also gelungen - mit: Geduld.

Hier das Rezept:

1 richtig große rote Bete, oder 2-3 kleinere Knollen * 2 Kartoffeln * 1 Karotte * 1 Zwiebel * 1 kleiner Spitzkohl * 1 EL Tomatenmark * 2 Pimentkörner * 1 T zerstossener Kümmel * Salz * Pfeffer * evtl. Zitronensaft
on top:
Dill * Saure Sahne


Das Gemüse klein schneiden und in einen großen Topf schichten, Kohl zuletzt. Wasser angiessen bis knapp unter die Kohlschicht. Alles bei niedriger Temperatur eine Stunde köcheln lassen. Gegen Ende erst die zwei Pimentkörner und den zerstossenen Kümmel zugeben. Ausschalten, und noch eine halbe Stunde bei geschlossenem Deckel ruhen lassen. Mit Salz, Pfeffer und dem Tomatenmark abschmecken. Bei mir mussten auch noch ein paar Spritzer Zitronensaft rein, für die nötige Säure.
Mit saurer Sahne und Dill servieren. Toll schmeckt eine Scheibe frisches Vollkornbrot dazu.

Eine leckere Wintersuppe. Naja, fast ein Eintopf. Ein Zwischending. Aber ein feines.


Guten Appetit (du kommst ja morgen zum Probieren, durchgezogen schmeckt es bestimmt gleich noch besser!)


Deine Voni

Samstag, 3. Dezember 2011

So lieb ich Lebkuchen

Hello my Love,


alles gut bei dir?

Ich habe heute nochmal eine Fuhre Lebkuchen nachgebacken. Das heißt, gleich zwei, um genau zu sein, Schoko-Nougat-Lebkuchen und Kokos-Mandel-Lebkuchen. Das hast du ja noch mit bekommen. Leider wart ihr dann zu schnell weg, und konntet die fertigen nicht mehr probieren.
Lebkuchen also. So simpel, und so gut. Einfach, wie ich es mag. Und das tollste an ihnen ist, dass sie so unwahrscheinlich saftig sind, und nicht staubtrocken, wie die meisten industriell gefertigten. Aber wer will die denn auch schon essen?


Nun teil ich das Rezept, damit ein paar Leute nachbacken können, und ich noch ein paar für mich behalten kann.

Dienstag, 29. November 2011

Weihnachtsmarktimpressionen

Hi Fia,

ja, wohl wahr, dein Früchtebrot ist immer zu schnell weg. Besonders am Weihnachtsmarkt, und alle sind begeistert.
Es war auch wunderschön, hier sind ein paar Impressionen von vergangenem Samstag:

Freitag, 21. Oktober 2011

Ja zur Suppenzeit!

Meine liebe Voni,

es gibt einige Gründe warum ich auch die kalte Jahreszeit mag. Unter anderem ist es die Suppenzeit und ich liiiiiieeeebe Suppen.
Die erste Suppe, die es diesen Winter verdient hier vorgestellt zu werden ist meine Karotten-Linsen-Suppe. Dank der Gewürze sorgt sie garantiert nicht nur für einen warmen Bauch, sondern auch für warme Hände ; )
















Wenn Du sie gelöffelt hast, wird aus Dir sicherlich kein Winter-Fan... aber es fällt leichter zu akzeptieren dass es jetzt jeden Tag kälter wird ... und man nun für die innere Wärme sorgen muss.

Montag, 10. Oktober 2011

Ein paar Muntermacher Getränke

Guten Morgen, Herzstück!

Wie gemein das Wetter doch ist, erst super SommerSeptember mit 26°C und dann diese Oktoberpampe, brrrr.
So schnell wollt ich noch keinen Winter haben.

Da hab ich mir auf die Schnelle zwei meiner Lieblings-Kaltwetter-Heißgetränke gemischt, HOT APPLE CIDER und CHAI TEE. Das wärmt die Seele, und so kann ich mich beherzt wieder raus wagen in das kalte, nasse OktoberWinterWetter...



Ich wünsche dir einen warmen, schönen Start in die Woche, 
dicken KUSS
VONI

Donnerstag, 25. November 2010

Rosenkohl mal anders

Hi Voni,

Vorsicht- hier kommt ein Rezept nur für Kohl-Liebhaber!

Mein lieber Arbeitskollege hat mich letzte Woche auf eine raffinierte Idee gebracht. Rosenkohl, nicht gekocht. nein, nein. gebraten! Dazu Schupfnudeln. Ich glaube ich werde Rosenkohl nie wieder "kochen"...

++ Säckchen Rosenkohl ++ Rote Zwiebel ++ ein wenig Ingwer ++ Kümmelsamen ++ 1-2 reife Tomaten ++ Olivenöl ++ Butter ++ Packung Schupfnudeln ++ Salz und Pfeffer ++

Den Rosenkohl nach dem Säubern (von den welken Blättern befreien und Stunk abschneiden), halbieren und in Scheiben schneiden.

Zwiebel auch halbieren und in Scheiben schneiden. Tomaten klein würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln andünsten. Rosenkohl zügig dazu und von allen Seiten leicht anbräunen. Ein halbes Glas Wasser über das Gemüse und bei mittlerer Hitze einreduzieren lassen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und etwas frisch geriebenen Ingwer das Gemüse abschmecken. Tomaten unterrühren.

In einer zweiten Pfanne etwas Öl und Butter (mit dieser Mischen werden Schupfnudeln perfekt!) erhitzen und Schupfnudeln goldbraun braten.

Auf die Teller - los!

Eine schöne Alternative zur Sauerkraut-Variante.

Lasst es euch schmecken!

Die Fia

Geschenke-Guide, Teil 1 (Gewürzsalz & -Zucker, Green Pepper Jelly)



Nun,
jetzt geht es also wieder los in die Weihnachtszeit.
Die Luft riecht nach Glühwein, Plätzchen, und Lebkuchen, die Kaufhäuser füllen sich mit einer Meute aus Kauflustigen oder -frustigen Menschen, und alle pressen ganz viele Termine in die letzten Wochen des Jahres, um dann am Ende unter'm Baum schön entspannen zu können.

Ist doch immer dasselbe.

Vielleicht mal nicht dasselbe wie die letzten Jahre sind die Geschenke dieses Jahr.
Ich finde es schön, dass wir schon seit einigen Jahren den Fokus auf selbst Gemachtes legen, und ich glaube, viele andere wären auch bereit, wenn sie die nötigen Inspirationen bekommen.

Dafür möchte ich mit meinem Geschenk-Guide 2010 sorgen.
Anregungen & Tips also nun hier:

Kleine kulinarische Mitbringsel sind der Hit, zumindest hat sich noch nie jemand beschwert darüber.

Gewürzsalz & -Zucker
* Kleine Gläser mit Schraubdeckel * Salz/Zucker * passende Gewürze, zB. getrocknete Tomaten, Oregano, Thymian, Rosmarin, Steinpilze, Curry, etc. für Salz; Zimt, Kardamom, Nelken, Ingwer, getrocknete Apfelstückchen etc. für Zucker *

Das Salz oder den Zucker mit den Zutaten vermischen und eine Weile verschlossen stehen lassen, dann in kleine Gläser füllen und mit selbst gemachten Etiketten beschriften.
Das Salz ist zum Beispiel ein tolles Mitbringsel mit selbst gebackenem Brot und Tomaten, der Zucker passt zu einer Packung Milchreis oder Zutaten für einen Apfelkuchen...


Green Pepper Jelly - die scharfe Alternative zu Marmelade

die erste Erfahrung mit Green Pepper Jelly hab ich 1995 auf dem Farmer's Market in New York gemacht, da wurde das verkauft, und man durfte vor Ort probieren. Was für ein Geschmackserlebnis!
Ich hab es jahrelang im kopf behalten, dann mal versucht, es nachzumachen, mit mässigem Erfolg, aber jetzt hab ich ein Rezept kreiert, das ich guten Gewissens weiter geben kann - es schmeckt fantastisch, und eignet sich toll als pikante Beilage zu Fleisch, zu Käse, auf ein Schinkenbrot...

* ca. 5 grüne und gelbe Gemüsepaprika * 1 Jalapeno Chili * Weissweinessig * 1 Packung Gelierzucker 1:2 * Marmeladengläser *

Den Topf, in dem das Gelee gemacht wird, auf eine Waage stellen, und auf Null stellen.
Die Paprika und die Chili klein schneiden in den Topf geben, bis ca 750g - 800g erreicht sind. Dann Weissweinessig dazu geben, bis es gesamt 850g sind.
Den Gelierzucker dazu geben, und das Ganze bei geschlossenem Deckel über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag pürieren, 4 Minuten sprudelnd einkochen lassen, und in heiss ausgespülte Gläser geben. Deckel drauf, und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Fertig

Dienstag, 23. November 2010

Hier kommt der Rotkohl-Salat!

Liebe Voni,

Natürlich, hier kommt der Rotkohl-Salat!

Die Idee entstand so: wir hatten noch ein gutes Stück Brot, das zu oll war um es als Stulle zu essen und zu gut um es wegzuwerfen.
Genug Eier im Haus?
Etwas Salat (in diesem Fall Roter Spitzkohl - passend zur Jahreszeit)?
Dann gibt es heute Ei im Brot mit Rotem Spitzkohl-Gurken-Salat!

4 Schreiben Brot ++ 4 Eier ++ halber Kopf Spitzkohl ++ 1/2 Salatgurke ++ weißer Balsamico Essig ++ Olivenöl ++ 1 TL Kümmelsamen ++ Paprikapulver ++ Salz und Pfeffer

Das weiche Innere der Brotschreiben ausschneiden (Brotrand sollte ganz bleiben) und in kleine Würfel schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, "Brotrahmen" hineinlegen und jeweils ein Ei in die Kuhle füllen. Salzen und Pfeffern und bei mittlerer Hitze braten.

Derweil den Kohl und die geschälte Salatgurke dünn schneiden. In einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Essig und Öl abschmecken.

Die Eier wenden - jetzt ist die andere Seite dran.

In einer weiteren Pfanne die Brotwürfel in wenig Öl braun rösten und zum Schluss die Kümmelsamen dazu geben. Diese unter den Salat mischen und anrichten. Fertig - geht ganz schnell und das Brot freut sich auch :)

es grüßt die Fia