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Dienstag, 15. Januar 2013

Birnen Tartelett

Liebe Voni,

ich bin auch wieder da und präsentiere ein süßes Küchlein nach unserem Geschmack.
Eine Birnen-Tarte die in den noch anhaltenden Wintermonaten den Sommer herbeiträumen lässt!

Die Birne selbst hat so eine geringe Säure, sodass ein Hauch von Meersalz den notwendigen Kick gibt.


























...stell Dir vor, es ist Spätsommer und Du badest im Meer - herrlich erfrischt kommst Du aus dem Wasser. Dein Körper fühlt sich glücklich erschöpft an und auf Deinen Lippen ist der salzige Geschmack vom Meer zu schmecken. Auf Deiner Decke angekommen beißt Du in die Brinen-Tarte. Und das, was sich nun in Deinem Mund abspielt ist wahre Sommerpoesie!

Die kleinen süßen Tartelettes sind so einfach zu machen - da gönn selbst ich Winterfreund mir schnell mal einen warmen Sommermoment.

Montag, 20. August 2012

super saftiger Schoko-Joghurt-Kuchen

Hey Fia,

ich backe gern nach amerikanischen Rezepten, denn wenn man die Cup-Formen hat, ist es schnell und leicht, alles abzumessen, und es nicht einzeln wiegen zu müssen.
Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich neulich im Netz über einen moist chocolate yoghurt cake gestolpert bin - musste ich ausprobieren! (Leider hab ich die Quelle dazu nicht mehr gefunden, mir aber vorab schnell das Rezept aufgeschrieben).


Ich hab den Kuchen gleich gebacken (anstelle von 2 1/2 cups Zucker dann nur 2 cups genommen, das schien mir zuviel). Er kam abends super an als Dessert mit selbst gemachtem Pfirsich-Maracuja-Eis und Brombeeren.

 























Als ich ihn kurz darauf erneut gemacht habe, dachte ich mir, ich wiege doch alles mal ab, um das Rezept für die deutschen Leser besser dastellen zu können. Und siehe da, ich war echt erstaunt, denn es kommen 2 cups Mehl rein (abgewogen 350 g Mehl) und (schon reduziert) 2 cups Zucker. Das sind abgewogen - halt dich fest - 500g!! Ich bin beinahe umgefallen, so geschockt war ich. Von wegen, 2 cups Mehl sind gleich 2 cups Zucker. Das ist ziemlich irreführend!
Ich gebe das Rezept jetzt dennoch in der Form weiter, ist auch eine Menge Teig, ich habe eine große Tarteform und einen Kastenkuchen raus bekommen. Wer will, kann die Menge also noch gut halbieren, und hat immer noch einen leckeren Kuchen. Und zu dem Zucker: was kann ich sagen, das nächste Mal probiere ich es mit noch weniger, den ein halbes Kilo Zucker im Kuchen, nein, Danke!

super saftiger Schoko Joghurt Kuchen:
350 g Mehl
500 g Zucker
100 g Backkakao
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
250 ml Pflanzenöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
300 g Joghurt
375 ml Wasser
2 TL Weißweinessig
2 TL Vanilla Extract, oder alternativ 1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier

Die trockenen Zutaten vermischen, Öl und Joghurt unterrühren und dann nach und nach das Wasser. Essig und Vanillaextract dazugeben, und die Eier unterrühren.

1 Springform und 1 Kastenform mit feuchtem Backpapier auslegen (dann lässt es sich besser in Form bringen) und den Teig einfüllen. Bei 180 °C Ober-Unterhitze ca. 30 Minuten backen, oder so lange, bis sich ein Holzstäbchen ohne pappigen Teig rausziehen lässt.

Wer mag, kann den Kuchen nach dem Kühlen mit Puderzucker bestäuben.
Hält sich schön lange frisch und super saftig. Yummy. Ein Hoch auf Kakao, Joghurt, und - ja - den Zucker!

Mittwoch, 29. Februar 2012

Happy Birthday to me! Happy Birthday to me?

Hi Fia

darf man sich (oder gar: soll man sich) selbst einen Geburtstagskuchen backen, oder nicht?
Ich meine jetzt, wirklich für sich selbst (in dem Fall: mich selbst). L. und ich hatten heute hitzige Debatten darüber. Er meint, das macht man nicht. Ich darf mir selbst keinen Kuchen backen. Wenn ich nun aber keinen anderen in Aussicht habe? Wenn ich gerne backe? Wenn ich mich einfach freue, morgen früh gleich ein Stück essen zu dürfen?
Meine Antwort: ja, man darf. Muss nicht. Aber darf.
Und bei diesem tollen Käsekuchen freu ich mich schon sehr darauf:



Und L. sicherlich auch. Ich heb euch ein Stück auf, oder zwei... :)
Bis morgen, also, 
KUSS DU NUSS, 
deine Voni

Freitag, 24. Februar 2012

Das Wochenende steht vor der Tür: Zeit für Joghurtbrötchen

Hallo,

das Wochenende steht vor der Tür, und bei diesem grandios sonnigen Auftakt freue ich mich schon sehr darauf, auch wenn die Wetteraussichten für die kommenden Tage nicht mehr so strahlend sind. Egal, Sonne getankt hab ich heute, und morgen wird dann Energie getankt. Mit einem leckeren Frühstück, und schnellen Joghurtbrötchen.
Ich hab sie neulich schon einmal ausprobiert, und bin überwältigt, sie gehen ratz-fatz. Sogar noch schnell für's Frühstück machbar, ohne stundenanges gehen lassen. Und mindestens genauso schnell sind sie aufgegessen.

Rezept für ca. 10 Joghurtbrötchen:
100 g Maismehl
300 g Weizenmehl
300 g Joghurt
100 g weiche Butter 
4 TL Backpulver 

Backofen vorheizen auf 220 °C. Alle trockenen Zutaten gut vermischen, dann die Butter und den Joghurt untermengen und verkneten.
ca. 10 Brötchen daraus formen, auf ein Backblech setzen (muss nicht gefettet sein, und Backpapier brennt bei so hohen Temperaturen fast an, deshalb geht es auch so) und 15 Minuten backen.


Noch lauwarm mit Butter und selbst gemachter Marmelade geniessen. 

So beginnt selbst ein Regentag mit viel Liebe und Genuss.


PS: Schmecken auch toll nachmittags zu Tee. Fast ein wenig wie Scones. 


Dicken Knutsch mit viel Sonnenschein,
Voni

Samstag, 3. Dezember 2011

So lieb ich Lebkuchen

Hello my Love,


alles gut bei dir?

Ich habe heute nochmal eine Fuhre Lebkuchen nachgebacken. Das heißt, gleich zwei, um genau zu sein, Schoko-Nougat-Lebkuchen und Kokos-Mandel-Lebkuchen. Das hast du ja noch mit bekommen. Leider wart ihr dann zu schnell weg, und konntet die fertigen nicht mehr probieren.
Lebkuchen also. So simpel, und so gut. Einfach, wie ich es mag. Und das tollste an ihnen ist, dass sie so unwahrscheinlich saftig sind, und nicht staubtrocken, wie die meisten industriell gefertigten. Aber wer will die denn auch schon essen?


Nun teil ich das Rezept, damit ein paar Leute nachbacken können, und ich noch ein paar für mich behalten kann.

Montag, 15. August 2011

Spätsommer: Datschizeit!

Hallo Fia, 

war echt lecker, der Feta, auch wenn wir ihn in leicht abgewandelter Form gegessen haben gestern.
Ich dachte mir, ich teile das Zwetschgendatschirezept nun auch noch, hat er doch auch super geschmeckt und ist im Grunde genommen so leicht zu machen (bloß das Zwetschgen-Entkernen kann mühsam werden, wenn man welche erwischt, wo das Fruchtfleisch sich nicht gut vom Kern lösen lässt).



Zwetschgendatschi

Mittwoch, 20. Juli 2011

Pfirsich-Crumble bei Regenwetter

Hi Fia,

puh, wasn Shietwetter da draussen. Damit die Laune nicht ganz in den Keller fällt, habe ich heute nachmittag zu Katrin mein Pfirsich-Crumble mitgebracht. Das ist im Grunde genommen Streuselkuchen - ohne Kuchen.
Also nur das Obst mit den Streuseln oben drauf.
Ganz simpel, sehr sommerlich und wunderbar lauwarm aus dem Ofen mit einer Kugel Eis dazu (in unserem Fall heute Haselnuss).


Und hier nochmal für Katrin (und alle anderen, die es ausprobieren wollen):

Sonntag, 10. Juli 2011

Mandeltarte mit Brombeeren

Liebe Voni,

diese Mandeltarte habe ich 2008 in einer Elle Bistro entdeckt und backe sie seitdem öfters. Eigentlich mit Pflaumen, doch jetzt in der Beerensaison passen Brombeeren auch wunderbar.